Stopover in Island

Island stand nicht auf meiner Weltreise-Liste. Genau so wenig wie Fiji, Samoa, Hawaii oder Alaska. Aber manchmal ergeben sich die besten Dinge ganz von selbst, man muss nur offen dafür sein!

Dieser kurze Stopover hat sich eigentlich ganz einfach ergeben: Der günstigste Fluganbieter kommt aus Island, demnach muss ich sowieso auf meinem Flug in Reykjavik umsteigen. Warum also nicht gleich ein paar Tage bleiben!?

Und schon befinde ich mich im Flugzeug von Berlin in die isländische Hauptstadt am Landeanflug. Es ist beinahe Mitternacht, die Dämmerung hat also vor kurzem eingesetzt. Ich sehe hinunter an die Küstenlinie und kann es kaum glauben, dass schon wieder ein neues Abenteuer für mich beginnt.

Am Flughafen hole ich mir gleich meinen reservierten Kleinwagen ab und düse los. Eine Übernachtungsmöglichkeit habe ich mir keine gebucht, ich werde schon sehen wo ich lande. Die Antwort ergibt sich kurze Zeit später. Auf einem Parkplatz neben der Straße, kurz nach dem Hvalfjardargöng-Tunnel. Keine Angst, ich kann die isländischen Städte- und Flussnamen auch nicht laut aussprechen.

Ich bin einfach geschafft. Es ist 2 Uhr morgens, es ist nicht dunkel und meine Müdigkeit wäre zu gefährlich, um noch weiter zu fahren. Ich ziehe mir meine warmen Outdoor-Kleidungsstücke an, die ich mir noch in Salzburg gekauft hatte und kuschle mich auf die Rückbank. Als ich kurz nach 8 aufwache fühle ich mich zumindest fit genug, um die Weiterfahrt in Richtung Norden anzutreten. Mitten im Nichts in Westisland hatte ich ein Hostel mit Restaurant ausfindig gemacht, bei dem ich vorbei schauen wollte um zu frühstücken und um für die folgende Nacht ein Bett für mich zu reservieren.

Nachdem ich mich sattgegessen habe und meinen Rucksack sicher im Dorm-Zimmer verstaut habe, mache ich mich mit meinem Auto auf den Weg um die angrenzende Snaefellsnes Halbinsel etwas zu erkunden. Nach nicht einmal 10 Minuten sehe ich den ersten Wasserfall gleich neben der Straße. Ich bin sofort aus dem Häuschen, bleibe stehen um Fotos zu machen. Kurz darauf wird mir aber bewusst, wie „normal“ Wasserfälle sind und komme mir etwas blöd vor, bei so einem „kleinen und unbedeutenden“ stehen geblieben zu sein. Aber jeder Wasserfall hat es verdient bestaunt zu werden, nicht wahr?

Ich düse weiter durch die verregnete und nebelige Landschaft. Sie hat mich bereits verzaubert. Die dichte Wolkendecke verleiht der feuchten, kargen Umgebung etwas mystisches. Zum ersten Mal seit ich reise, genieße ich das schlechte Wetter.

Ich halte ständig an um Fotos machen zu können, es ist wie eine Sucht. Unbedingt möchte ich die einsame Kirche, die eindrucksvolle Felsformation, die bunten Bauernhäuser, einfach alles einfangen.

In Grundarfjördur gönne ich mir eine kurze Kaffeepause. Ein am Tresen liegender Folder fällt mir ins Auge „Whalewatching in Holmavik“, ich bin sofort Feuer und Flamme. Ich spreche eine Mitarbeiterin an und sie erzählt mir, dass es sich hier um ein kleines Unternehmen handle, das Café hier gehöre zur selben Firma. Die Touren in Holmavik gebe es heuer zum ersten Mal, die Saison läuft bis jetzt gut, es gebe eine 100% Walsicht-Quote! Das klingt einfach perfekt für mich und ich buche mir einen Platz für die morgige Vormittagstour!

Voller Motivation, dieses unbeschreibliche Land zu erkunden, geht mein Roadtrip weiter zu den Kirkjufellsfoss-Wasserfall. Auf der anderen Straßenseite befindet sich der kegelförmige Berg Kirkjufell und bietet einen einzigartigen Hintergrund zu den Fällen. Der starke Wind und der viele Regen können mir die Laune nicht verderben. Wie frisch verliebt bestaune ich die Naturschauspiele.

Als ich kurz danach in Arnarstapi ankomme zieht es jedoch komplett zu und man kann nur wenige Meter weit sehen. Kein Meeresblick vom offiziellen Aussichtspunkt, keine Berge im Hintergrund. Jedoch zeigt sich auch hier, dass der Nebel eine ganz eigene Stimmung in das Dorf bringt. Ich wärme mich etwas in einem kleinem Café mit einer großen Tasse Tee auf bevor ich wieder ins Auto hüpfe um weiter zu fahren.

Weiter geht es durch eine eher flache Landschaft, die Lupinen blühen vereinzelt und zaubern bunte Farbkleckse in das Graugrün. Es ist zwar schon 6 Uhr abends, aber da es zumindest bis 23:00 komplett hell sein wird, mache ich noch einen kleinen Abstecher zum Hraunfossar. Auf dem Weg dahin beleuchtet die Sonne die Berge im Hintergrund und bringt sie zum Glühen.

Als ich bei den Wasserfällen ankomme, kann ich mir noch gar nichts darunter vostellen. Eine Tafel am Eingang klärt mich auf: „Hraunfossar ist der gemeinsame Name unzähliger klarer und sprudelnder Quellen, die unter dem Lavastrom Hallmundarhraun hervortreten und unbeeinflusst von der Bodentemperatur zwischen Gebüsch und Felsen in den Fluss Hvítá fallen.“ Hätte es nicht besser für euch zusammenfassen können!

Der nächste Tag beginnt zeitig. 6:30 aufstehen, warm anziehen, zusammenpacken, alles ins Auto schmeissen – los geht’s etwas weiter in den Norden. Ich habe mir für die Fahrt nach Holmavik etwas mehr Zeit eingerechnet, um auch einmal stehen bleiben zu können. Ganz ohne Fotos zu machen würde ich diese Fahrt bestimmt nicht schaffen. Und ich behalte Recht. Die Sonne bricht zum Ersten mal durch die Wolken durch und ich genieße die Wärme in meinem Gesicht.

Als ich in Holmavik das Boot betrete kann ich meine Aufregung kaum verbergen. Ich fange gleich etwas zu Quatschen mit Judith, unserer Begleiterin, an. Mir fallen sofort ihre Ohrringe auf, es sind Schwanzflossen eines Wales, sie liebt die Tiere anscheinend sehr. Und das stellt sich auch im Laufe des Gespräches heraus. Sie hat Mathematik studiert, hatte aber immer das Gefühl, dass das nicht ihre Welt sein würde. Ihr Liebe zu Walen hatte sich seit der Kindheit nicht verringert, also heuerte sie auf einem Boot an und begann die Riesen zu studieren. Mittlerweile reist sie mit den Walen, wie sie es nennt. Sie ist eine Saison hier, eine Saison in Südafrika, eine in Kanada. Sie verdiene nicht viel, beklagt sie sich, aber sie liebt ihre Arbeit so sehr, sie würde für kein Geld der Welt etwas ändern wollen. Auch wen sie auf Grund ihres Lebensstiles keine eigene Familie hätte, sie liebt es Schulklassen die Meeresriesen näher zu bringen, und das genüge ihr.

Man spürt, dass Judith mit jeder Faser ihres Körpers mit Leidenschaft dabei ist. Und das Macht das Erlebnis am Boot noch ein Stückchen schöner. Denn als ob die süßen Puffins und ein paar verspielte Minke Whales, die wir sehen nicht genug wöre, tauchen neben unserem Boot immer wieder vereinzelte Buckelwale auf. Es ist unbeschreiblich. So lange habe ich gehofft, die Chance zu haben einen Wal zu erblicken und endlich sehe ich sie.

Weiter hinten in einer Bucht hüpfen zwei White-Beaked Dolphins aus dem Wasser. Der Kapitän versucht mit ihnen mitzuhalten, ist aber zu langsam. Und plötzlich, wie aus dem Nichts, tauchen neben uns drei Buckelwale auf, die synchron und wie einstudiert dicht neben dem Schiff hergleiten. Auch Judith ist aufgeregt. Sie erklärt uns, dass Buckelwale Einzelgänger sind und nur ganz selten gemeinsam schwimmen um gemeinsam zu fressen, es müsste anscheinend gerade hier reichlich Grill geben. Es ist ein unglaubliches Erlebnis.

 

 

Judith macht außerdem Fotos von den Schwanzflossen der Buckelwale. „Sie sind wie Fingerabdrücke,“ erzählt sie uns, „jeder Buckelwal hat ein anderes Muster auf der Schwanzunterseite. Ich stelle die Bilder anschließend in eine Online-Bibliothek und Walforscher aus der ganzen Welt können sich die Fotos ansehen. So können wir gemeinsam die Routen der Wale erforschen! Deshalb wissen wir auch so viel über die Buckelwale, sie sind die Springfreudigsten und deshalb gibt es viele Fotos der einzelnen Tiere. Aus diesem Grund wisse man auch eher wenig über Blauwale, man hat bislang keine Möglichkeit gefunden, einzelne Tiere der scheuen Walart auseinander zu halten.“

Leider muss ich mich bald wieder verabschieden, es war wirklich atemberaubend! Sollte jemand von euch die Chance haben, eine Waltour in Island zu machen, kann ich euch diese Firma wärmstens ans Herz legen. Keine Massenabfertigung der Touristen, nur respektables Umgehen mit den Tieren und unglaublich viel Wissen der ausgebildeten Mitarbeiter!

LÁKI-TOURS Website + LÁKI-TOURS Facebook

Auf ihrer Facebook-Seite findet ihr außerdem immer aktuelle Fotos der Whalewatching-Touren!

Nach einem ausgezeichneten Mittagessen in einem kleinen Lokal geht es die ganze Strecke wieder zurück, nur fahre ich diesmal den Gilsfjördur aus, anstatt die Brücke zu benutzen. Schafe versperren mir den Weg, Wasserfälle säumen die Abhänge, kleine Häuser verführen zu bleiben. Island verwöhnt wirklich mit atemberaubender Natur und gemütlicher Einfachheit.

Bevor ich weiter zu meiner Unterkunft in Reykjavik fahre, düse ich noch einmal eine Feldstraße quer durch die Pampa entlang, um zu den berühmten Geysiren zu gelangen. Die Umgebung bis dahin ist spektakulär und schwer zu beschreiben. Karg und doch so voller Leben. Felsig. Seen, die spiegelglatt erscheinen und die grauen Wolken schlucken und sich so in Quecksilber verwandeln. Auf der anderen Seite des Hügels lässt Schwefel die Steine wie gelbe Brocken aussehen und zeugt von der Aktivität der Berge. Etwas weiter befindet man sich mitten in einem grünen Naturreservart mit Ausblick zum Pingvallavatn See. Gibt es etwas, dass es nicht gibt? Ja, Bäume…

Endlich gelange ich in der Haukadalur Geothermal Area an. Überall blubbert und raucht es. Durch den verschleierten Himmel wirken die blauen Tharmallaken noch extremer und verführen zum Baden. Sollte man aber besser lassen, könnte etwas zu warm sein. Eine der Lacken mit dem Namen Strokkur scheint besonders aktiv zu sein und schießt ungefähr alle zehn Minuten Wasser in die Luft. Als ich darauf warte, um im perfekten Moment ein Foto zu machen, schreckt es mich nur leider immer so, dass ich es versaue… Aber einmal gelingt es mir dann doch noch!

Ein Stückchen weiter im Landesinneren liegt der Gullfoss Wasserfall, meine letzte Station für heute. Im mittel schießen hier 109m³ Wasser pro Sekunde über den Abhang!

Bei der Rückfahrt nach Reykjavik schickt die Sonne noch einige Strahlen durch die Wolkendecke und beschert mir einen würdigen Abschluss des aufregenden Tages.

Nach einem eher weniger erholsamen Schlaf in meinem Dormzimmer (ein Mann der so laut schnarcht, dass man Angst bekommt, er würde gleich ersticken plus mein bei jeder kleinsten Bewegung quietschendes Bett sind keine gute Kombi…) möchte ich heute etwas vom Südwesten der Insel kennenlernen. Ich fahre also die 190km von Reykjavik bis Vik in einem durch und plane bei der Rückfahrt bei den wichtigsten Punkten stehen zu bleiben.

Vik soll ein herziges Dorf am Meer sein, nur leider kann ich es nicht sehen. Der Nebel ist so dicht, dass man nicht sehr weit blicken kann und der starke Regen erschwert zusätzlich. Zumindest kann ich den Black Sand Beach ein wenig bewundern und die blühenden Blumen mit dem Handy festhalten, bevor dieses den Geist aufgibt. Kälte verträgt das vornehme Ding nämlich nicht, was ich zum ersten Mal beim Tongariro Alpine Crossing in Neuseeland feststellen musste. Damals konnte mir aber die liebe Manu mit ihrer Digicam aushelfen.

Bei der Fahrt zum Sólheimajökull-Gletscher erholt es sich zum Glück wieder und auch der Regen lässt etwas nach. Auch hier verweisen Tafeln mit Vorher-Nachher-Bildern auf den Wandel der Zeit und den Einfluss der Erderwärmung. Herr Präsident der Vereingiten Staaten, Sie können es ruhig glauben, sie müssten nur mal ihre Augen aufmachen! ….

Aufnahmen des Gletschers 1997, 2000 und 2010 (von oben nach unten)

 

Wie schon in Neuseeland bei der Wanderung im Hooker Valley wird mir auch hier wieder mulmig zu Mute. Der Weg zur Gletscherzunge, der vor drei Jahren noch um 200m kürzer ausfiel, fühlt sich an wie die letzten Schritte zum Galgen. In 100 Jahren wird der Gletscher wahrscheinlich total verschwunden sein – Hinrichtung vollbracht.

Ich habe Glück, die Natur versteht sich in ihrem schönsten Gewand zu zeigen und muntert mich mit ihrem Kleid aus lilafarbenen Lupinen auf. So weit das Auge reicht – „die schönste Invasion des Landes“ – habe ich einmal in einem Artikel gelesen, und es stimmt!

Nach einer Führung im privaten Skógar Museum bewundere ich noch den nebenan liegenden Skógar-Fall. Es wirkt aber eher wie eine Pilgerstätte für Touristen und die Menschenmassen überfordern mich. Ich merke immer mehr, dass ich mit dem Massentourismus nichts anfangen kann, was mir unglaublich leid für die wunderschönen Naturschönheiten tut, die davon betroffen sind.

Wie aus dem Nichts sind plötzlich die Wolken gewichen und die Sonne scheint! Ich freue mich so sehr! So kann ich den wunderschönen Anblick des Seljalandsfoss-Wasserfall noch ein kleines Stückchen mehr genießen, auch wenn ich dazu die Menschenmassen ignorieren muss. Ich bleibe dazu eher im Hintergrund, setze mich in die Wiese und genieße das Naturschauspiel des Wassers.

Um den vielen Touristen etwas aus dem Weg zu gehen, weiche ich von der Hauptstraße ab und fahre durch ebene Felder und Pferdekoppeln. Wer mich kennt weiß ja, dass ich nicht unbedingt eine Pferdeliebhaberin bin. Aber ich denke mir, wenn ich schon in Island bin, dann sollte ich zumindest einmal versucht haben, mit Islandpferden zu interagieren. Ich bleibe an einer Koppel stehen und gehe langsam und optimistisch zu einem Pferd, welches mich ansieht und sofort kehrt macht. Soviel zu meiner Freundschaft zu Pferden.

Etwas später finde ich mich in einem liebevoll aufgebauten Privatmuseum über Torfhäuser in Austur-Medalholt wieder. Der Besitzer baut alleine sein Elternhaus wieder auf, lässt Besucher dabei zusehen und erklärt die einzelnen Schritte.

In einem neu interprtiertem Torfhaus als Nebengebäude hat der Eigentümer alte Fotos und unglaublich viel Wissen über andere Torfhäuser aus ganz Island zusammengetragen.

Zurück im Hostel folgt eine weitere Nacht mit eindrucksvollem Geschnarche und ungewolltem Bettgequietsche, Ohropax sind Machtlos.

Meine letzten Tag verbringe ich in Reykjavik. Ich spaziere etwas durch die Straßen, habe mich aber gegen eine typische Sightseeingtour entschlossen, um etwas Zeit im Nationalmuseum verbringen zu können. Die isländische Geschichte hat mich einfach in den Bann gezogen und ich kann schlichtweg nicht genug bekommen, mehr darüber zu erfahren.

Hallgrimskirkja Kirche in Reykjavik

 

Voll mit neuem Wissen und noch mehr Liebe zu diesem einzigartigen Land geht es ein letztes Mal weiter. Weder finanziell noch gefühlsmäßig möchte ich mir die berühmte „Blue Lagoon“ geben. Das hält mich aber nicht davon ab, mir zumindest einen Blick von außen zu gewähren. Also geht es von Islands Hauptstadt durch karges Felsgebiet, bis es plötzlich von allen Ritzen zu rauchen beginnt. Mitten im Nirgendwo steht eine riesige Fabrik, in der Energie aus dem heißen Wasser gewonnen wird. Gleich daneben befindet sich die Blaue Lagune. Hineinsehen kann man nicht, dafür sind die Mauern zu hoch. Aber ein kleiner, kalkhaltiger Fluss läuft am Gebäude vorbei und lässt erahnen, wie wunderbar das Wasser im Thermalbad sein könnte.

Vorbei an kleinen Vulkanen geht es weiter zu einem wirklich faszinierenden Ort: eine Brücke zwischen zwei Kontinentalplatten. Die Eurasische und die Amerikanische Platte stoßen hier zusammen und bilden einen kleinen Graben, den man entlang spazieren kann.

Danach geht es auch schon wieder zurück zum Flughafen. Vier Tage sind natürlich viel zu wenig, um das ganze Land zu sehen, aber ich konnte zumindest einen kurzen Einblick in eine Kultur erhaschen, die sich auf Grund ihrer geografischen Lage so viel von ihrem Ursprung bewahren konnte. Es war genug Zeit um mich zu überzeugen, dass ich nicht nur tropisches Klima liebe, wofür wahrscheinlich schon mein Tag in Anchorage den Grundstein gelegt hatte. Island hat mir außerdem gezeigt, dass weniger oft mehr ist und dass in einer kargen Landschaft unheimlich viel schönes liegt.

Die kurze Zeit hat mir Lust auf mehr gemacht. Ich möchte unbedingt wieder kommen, um mehr von dieser wundervollen Insel zu entdecken, um die Berge zu erwandern und um noch mehr vom Leben in diesem rauen Klima erfahren zu können.

 

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